Helmut Marko, der erst vor Kurzem seine Formel-1-Karriere beendet hat, mischt die Debatte weiterhin mit. Der ehemalige, legendäre Red-Bull-Berater hat seine erste wichtige Prognose für die neue Regelära ab 2026 abgegeben, und sein Urteil ist eindeutig: Der zukünftige Weltmeister könnte durchaus einen Mercedes-Motor fahren.

Marko: Die Perspektive eines Außenstehenden, aber immer scharfsinnig.
Obwohl Helmut Marko seit dem Ende der Saison 2025 offiziell nicht mehr im Fahrerlager anzutreffen ist, verfolgt er dennoch aufmerksam die Vorbereitungen für den neuen Regulierungszyklus. Formule 1Interviewt vom österreichischen Fernsehsender ORFDer 82-Jährige lieferte eine offene Analyse der Kräfte, die im Jahr 2026 eine Rolle spielen werden.
Seiner Ansicht nach könnte sich der Vorteil schnell zugunsten der deutschen Motorenhersteller verschieben.
„Ich befürchte, der zukünftige Weltmeister wird jemand sein, der einen Mercedes-Motor benutzt.“sagt Markierung.
Eine Aussage voller Bedeutung, da die Regelungen von 2026 eine grundlegende Überarbeitung der Antriebsstränge mit sich bringen werden, mit einem stärkeren Anteil an elektrischen Antrieben und 100% nachhaltigen Kraftstoffen.
In dieser erwarteten neuen Hierarchie sticht ein Name sofort hervor: Lando NorrisDer Brite, der bereits Vizemeister wurde und eine zentrale Figur bei McLarens Wiederaufstieg ist, erscheint laut Marko als logischer Titelkandidat.
„Es könnte wieder Lando Norris sein.“ ", fügt er hinzu, ohne dies als Überraschung zu sehen.
McLarenangetrieben von MercedesTatsächlich nähert sich das Jahr 2026 mit einer technischen und strukturellen Stabilität, die im Fahrerlager selten zu beobachten ist. Ein großer Vorteil angesichts einer so tiefgreifenden regulatorischen Änderung.
Mais Marko Doch damit nicht genug. In einer eher unerwarteten Passage erwähnt er auch Williamsein weiterer wichtiger Kunde Mercedes, wie ein aufstrebendes Team.
« Ich höre, dass Williams ebenfalls beachtliche Fortschritte macht. “, rutscht er ab.
Ein starkes Signal für das Grove-Team, das sich seit mehreren Saisons im Wiederaufbau befindet und nun technisch und finanziell solide aufgestellt ist.
Ohne Druck, ohne offizielle Position, Helmut Marko beobachtet nun die F1 Mit Distanz. Doch eines hat sich nicht geändert: seine Fähigkeit, Marktdynamiken frühzeitig zu erkennen. Ein Jahr vor dem Start der Formel-1-Saison 2026 ist seine Botschaft klar: Der Mercedes-Motor könnte der Schlüssel zur nächsten Weltmeisterschaft sein.

































