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Die Red-Bull-Ära ohne Helmut Marko prägt die Formel 1 immer stärker, und Max Verstappen räumt ein, dass die Atmosphäre in der Boxengasse nicht mehr dieselbe ist.

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Die Folgen – Marko startet bei Red Bull, Verstappen erkennt den Wechsel an

Nach über zwei Jahrzehnten im Team verließ der österreichische Berater seine Position zum Ende der Saison 2025. Ein wichtiges Kapitel ging damit für das Team aus Milton Keynes, aber auch für … zu Ende. Verstappen, dessen Formel-1-Karriere eng mit der von Markierung.

Es war tatsächlich der Österreicher, der sehr früh auf den Niederländer gesetzt und ihn in das Programm integriert hatte. Red Bull dann bot er ihm seine Chance an Formule 1 ab 2015 mit Red Bull. Ein paar Jahre später Verstappen wurde zur dominierenden Figur in der Meisterschaft und gewann zwischen 2021 und 2024 vier Weltmeistertitel in Folge.

Auf die Frage, was sich im Team seit seinem Ausscheiden verändert habe, räumte der viermalige Weltmeister das Fehlen von Marko Dies war unweigerlich in der Atmosphäre des Fahrerlagers zu spüren.

Der Niederländer scherzte bezeichnenderweise über das Verschwinden eines ganz besonderen Elements des Alltags bei Red Bull: die berühmten österreichischen Witze des langjährigen Beraters.

Doch trotz seines offiziellen Ausscheidens ist die Bindung zwischen den beiden Männern nach wie vor stark.

Verstappen erklärt, dass er weiterhin regelmäßigen Kontakt hält mit Markoauch wenn sich ihre Gespräche mittlerweile eher um das Leben im Allgemeinen drehen als um die technischen Details des Einsitzers.

Nach so vielen gemeinsamen Jahren, der Pilot Red Bull Er räumt ein, dass die Boxengasse ohne ihn nicht mehr dieselbe sein wird. Er betont jedoch, dass das Team nun nach vorne blicken und sich vorrangig auf die Leistung konzentrieren müsse.

Die Abreise von Marko Dies ist zudem nicht die einzige Erschütterung, die von Red Bull in den letzten Monaten. Auch die österreichische Mannschaft hat mit der Entlassung von einen bedeutenden Führungswechsel erlebt. Christian Horner nach dem Großen Preis von Großbritannien 2025.

Laurent Mekies hat seitdem wieder die Leitung des Teams übernommen, was den Beginn einer neuen internen Organisation markiert.

Optimieren VerstappenDiese Veränderungen gaben dem Team letztendlich neuen Schwung. Seiner Meinung nach können solche Veränderungen manchmal vorteilhaft, ja sogar notwendig sein, um einen Neuanfang zu wagen.

Trotz dieses Übergangskontexts beteuert der Niederländer, dass er weiterhin uneingeschränkt engagiert sei. Red Bulldie er immer noch als seine zweite Familie betrachtet.

Die Saison 2026 begann auf der Rennstrecke jedoch deutlich komplizierter. Beim Meisterschaftsauftakt in Australien Verstappen In einem besonders engen Teilnehmerfeld reichte es nur für den sechsten Platz.

Trotz seiner Kritik an den neuen technischen Vorschriften der Formule 1, Red Bull bleibt davon überzeugt, dass sein Starfahrer motivierter denn je ist, den Kampf an der Spitze neu zu entfachen.

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