Die Uhr tickt nicht langsamer, wenn es gut läuft. sogar für Marc Marquez Eines Tages wird die Frage nach dem Ruhestand aufkommen, und wie schon andere vor ihm wird er wohl nie ganz aus dem MotoGP-Fahrerlager verschwinden. Diese Champions sind in diesem Umfeld groß geworden und kennen größtenteils nichts anderes. Angesichts seiner Persönlichkeit und seines Fachwissens wäre es daher naheliegend, dass er nach dem Ende seiner Rennkarriere versucht, ein Team zu leiten, so wie es Valentino Rossi, Wayne Rainey, Kenny Roberts oder Giacomo Agostini getan haben. Márquez hat sich bereits zu dieser möglichen Zukunft geäußert.
Der neunfache Weltmeister, der bereits seinen 33. Geburtstag gefeiert hat, ist nach wie vor in Topform. Er ist amtierender Weltmeister und scheint auf dem besten Weg zu einer Vertragsverlängerung mit Ducati für die kommenden Jahre. Doch auch er weiß, dass die Frage nach dem Karriereende früher oder später aufkommen wird, auch wenn er lieber nicht darüber nachdenken möchte. « Im Moment konzentriere ich mich voll und ganz auf meine Rennkarriere.Wenn Sie Pilot sind, dann ist Ihr Leben diesem Zweck gewidmet. wir lesen weiter Absturz.net.
Er schiebt es so lange wie möglich hinaus, aber tief in seinem Inneren weiß er, dass diese Frage eines Tages aufkommen wird. „Man weiß nie, was die Zukunft bringt. Schließlich werden MotoGP und Motorräder immer ein Teil meines Lebens bleiben.“ Er fügte hinzu: „Fakt ist, dass dies eine Konstante bei Champions seines Kalibers ist, sowohl auf zwei als auch auf vier Rädern.“
Mehrere Anzeichen deuten darauf hin, dass er dies in einigen Jahren tun wird. Zunächst einmal hat er bei Gresini Ducati eine unvergessliche Zeit verbracht, nachdem er zuvor viel Zeit auf der großen Honda-Maschine verbracht hatte. Wir wissen, dass dieser einjährige Einsatz beim Satellitenteam im Jahr 2024 seine Wahrnehmung der MotoGP zum Besseren verändert hat.Nie zuvor hatte man ihn so harmonisch mit seinen Mechanikern erlebt wie damals, und dies könnte ihn darin bestärken, diese familiäre Atmosphäre wiederherzustellen. Zweitens engagiert er sich seit 2024 verstärkt als Mentor für junge Fahrer: Er trainiert regelmäßig mit Aspars Nachwuchsfahrern, insbesondere mit dem aufstrebenden Star David Alonso sowie seinem jungen Moto3-Schützling Maximo Quiles.
Glaubst du, er wird nach dieser Karriere eine zweite anstreben? Sag es uns in den Kommentaren!

Foto: Michelin Motorsport
Titelbild: Michelin Motorsport






