Fabio Quartararo reist zum Großen Preis von Portugal, ohne zu wissen, ob die Yamaha auf dem Portimão-Kurs konkurrenzfähig sein wird, wo er in der Vergangenheit dennoch geglänzt hat.
fabio quartaro Er hat sich mittlerweile daran gewöhnt: Erst nach dem ersten Training wird er sich ein klareres Bild vom Potenzial der Yamaha auf dem Portimão-Circuit an diesem Wochenende machen können. Das japanische Motorrad hat sich in dieser Saison tatsächlich als besonders unberechenbar erwiesen. Es kann dem Franzosen zwar genug Leistung bieten, um ganz oben mitzufahren und sich die Pole-Position oder einen Podiumsplatz zu sichern, aber genauso unberechenbar und extrem schwer zu fahren sein.
Die Auslandstournee war hierfür ein perfektes Beispiel, denn in Japan, Vierteljährlich glaubte, dass Yamaha "sehr, sehr weit weg"Bevor er in Indonesien in besonders schwierige Situationen geriet, wo die anderen Fahrer der Marke deutlich souveräner wirkten, konnte er sich beim darauffolgenden Grand Prix in Australien zwar die Pole-Position sichern, diese aber im Rennen nicht nutzen und belegte am Sonntag sogar nur den elften Platz.
Vor zwei Wochen in Malaysia Er erwies sich als effektivEr qualifizierte sich als Vierter und erzielte zwei Top-5-Platzierungen im Rennen. Diese Ergebnisse glichen einer Achterbahnfahrt und schwankten je nach Grip des M1 und Reifenverschleiß, was vor jedem Grand Prix ein Unsicherheitsfaktor bleibt.

Vierteljährlich Er weiß, dass er in der Vergangenheit auf dem Portimão-Rundkurs bereits dominant war, insbesondere mit einem Sieg in den Jahren 2021 und 2022, aber seine Leistung war in den letzten zwei Jahren unbeständiger, sodass derzeit Zweifel daran bestehen, was er an diesem Wochenende leisten kann.
„Wir sind für die letzten beiden Rennen zurück in Europa, und Portimão ist die nächste Station. Es ist eine ziemlich einzigartige Strecke mit all ihren Höhenunterschieden und unterscheidet sich deutlich von den Strecken, die wir in letzter Zeit gefahren sind. Ich bin gespannt, wie sich das Motorrad hier verhält und wie die Reifen an diesem Wochenende reagieren. Ich mag diese Strecke sehr, also werden wir unser Bestes geben. Wie immer werde ich 100 % geben und hoffe, dass wir die Saison in den nächsten zwei Wochen mit ein paar guten Ergebnissen abschließen können.“ hat er erklärt.




























