Jorge Martín kehrte elf Runden vor Schluss an seine Box zurück, nachdem sein Team ihn zurückgerufen hatte. „als Vorsichtsmaßnahme“.
Jorge Martín Er feierte an diesem Wochenende in Valencia sein lang ersehntes Comeback, allerdings mit großer Vorsicht. Nachdem er fast drei Viertel der Saison verpasst hatte, wollte der Spanier auf der Strecke kein Risiko eingehen. Hauptziel war es, sein Gefühl für das Motorrad, mit dem er noch relativ ungewohnt ist, wiederzuerlangen, um sich auf die Saison 2026 vorzubereiten. Der erste Test fand am Dienstag statt.
Wegen seines Manövers beim Start des Großen Preises von Japan, das zu einem Schlüsselbeinbruch geführt und ihn erneut vom Rennsport ferngehalten hatte, wurde er bestraft. Außerdem musste er im heutigen Rennen zwei lange Runden absolvieren, und es war wichtig für ihn, diese zu absolvieren, damit die Strafe nicht auf das nächste Jahr verschoben würde.
Das Motto für diesen Sonntag lautet also: Martin Vorsicht war der Schlüssel. Schon in der ersten Kurve fuhr er bewusst weit nach außen, um die anderen Fahrer vorbeizulassen und sein eigenes Rennen dahinter zu fahren. Anschließend absolvierte er seine beiden langen Stints und fuhr 16 Runden, bevor er auf Anweisung seines Teams schließlich an die Box zurückkehrte.
🔚 Ein extrem erschöpfter @ 88jorgemartin Nach 16 Runden beendet er das Rennen. #Valencia GP 🏁 pic.twitter.com/0iGI2AtY0c
- MotoGP @ 🏁 (@MotoGP) November 16, 2025
„In solchen Situationen ist es immer schwierig, Entscheidungen zu treffen, denn es gibt zwar eine Strategie, aber man weiß nie, was in einem Rennen passieren kann. Am Start bin ich weit rausgefahren, weil es für mich keinen Sinn ergab, im Mittelfeld zu bleiben, besonders nach dem Vorfall zwischen Zarco und Bagnaia. Ich habe meine beiden langen Strafperioden abgesessen, und das Team wusste, dass ich sowieso aufgegeben hätte. Nach diesem Wochenende war ich sehr müde und habe die Schmerzen gespürt. Es machte keinen Sinn, weiterzumachen. Ich hatte Schmerzen und konnte mir einen Sturz nicht leisten, also bin ich kein Risiko eingegangen, denn das wäre ein großes Problem gewesen.“, er erklärte.
„Das Team rief mich rein, ich verabschiedete mich von meinen Fans und hörte auf. Schade, denn Valencia ist das letzte Rennen. Ich habe auf dieser Strecke immer gerne stark abgeschlossen, da ich dort stets konkurrenzfähig war, aber dieses Mal lief es eben nicht so. Es tut mir leid, aber seit meiner Verletzung sind erst sechs Wochen vergangen und ich habe meine Erwartungen bereits übertroffen. In drei Tagen bin ich über 100 Runden gefahren. Jetzt ist es wichtig, das Material für Dienstag zu testen.“

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