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Während der Großteil der Formel-1-Fahrer im Jahr 2026 auf Schubstangenaufhängung setzt, enthüllt McLaren die tieferliegenden Gründe für diese strategische Entscheidung. Hinter dieser scheinbar rein technischen Wahl verbirgt sich ein wichtiges aerodynamisches Erfordernis.

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McLaren: Schubstangen oder Spurstangen: eine rein mechanische, falsche Debatte

Die 2026-Saison von Formule 1 markiert das Aufkommen eines ersten klaren technischen Trends: Die Schubstangenfederung dominiert bereits die Diskussionen. Audi, Red Bull, Rennbullen, Haas, Mercedes und Ferrari haben sich alle auf diese Architektur konzentriert, sowohl vorne als auch hinten. Alpine und Cadillac eine Ausnahme mit Spurstangenaufhängung darstellen, während McLaren, Williams und Aston Martin haben ihre Karten noch nicht aufgedeckt.

aber McLaren, Das Thema geht weit über eine einfache mechanische Präferenz hinaus. Wie erklärt Neil TempleDer Schlüssel liegt woanders, so der Leiter der Fahrwerksentwicklung:

„Letztendlich ist alles eine Frage der Aerodynamik: Welcher Aufhängungstyp passt am besten zu Ihrem neuen Frontflügel?“

Mit der Einführung neuer Aerodynamikregeln im Jahr 2026 wird der Frontflügel zum strukturellen Element der gesamten Frontarchitektur des Einsitzers. Aufhängungsarme, Befestigungspunkte und Kinematik werden nun als direkte Verlängerung der aerodynamischen Strömung ausgelegt.

Die Ingenieurin McLaren besteht darauf:„Die Teams konfigurieren ihre Aufhängungsarme entsprechend ihrem Frontflügelpaket und der gesamten Frontpartie. Es ist im Grunde eine Frage der Aerodynamik.“. "

Anders als oft angenommen, liegt die Schwierigkeit nicht im mechanischen Bereich. Die strukturellen Aspekte von Spurstangen und Schubstangen sind mittlerweile vollständig verstanden. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, die Luftströmung, die Steifigkeit unter Last und die Stabilität der aerodynamischen Plattform zu gewährleisten.

Diese Debatte erinnert uns an die historische Bedeutung der Suspension in der modernen Performancekunst. Adrian Newey hatte es zu einer Säule des Erfolgs gemacht Red Bull ab 2022, wodurch die Auswirkungen des Schweinswalismus begrenzt und der Weg für die extrem dominanten Saisons 2023 und 2024 geebnet wird.

McLaren Wie allgemein bekannt, wird das Fahrwerk bis 2026 kein isoliertes Bauteil mehr sein, sondern ein vollwertiges aerodynamisches Instrument. Wokings endgültige Entscheidung, die bei der Präsentation des MCL40 am 9. Februar erwartet wird, wird daher ein wichtiger Indikator für die technische Philosophie des Unternehmens für die neue Ära sein.

 

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